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Kuba – TUI inside

Beitragsserien: Amerika
KUBA - TUI INSIDE
ZU KUBA

Reisen nach Kuba: man erhält bei der Einreise in Kuba keinen Stempel im Reisepass, sondern nur eine Touristenkarte, die man bei der Ausreise wieder abgeben muss. Hintergrund ist, wer in Kuba einreist, darf nicht mehr in den USA einreisen.

Sozialismus in Kuba: Ein Kubaner verdient durchschnittlich 15 Euro im Monat. Wohnen, Gesundheit und Bildung ist kostenlos, Essen und Seife werden über Lebensmittelkarten zugeteilt. Das meiste Geld verdient man im Tourismus durch die Trinkgelder. Wer allerdings in diesem Bereich arbeiten will, muss studiert haben. Das bedeutet, dass auch jedes Zimmermädchen in Kuba studiert hat. Das Haus und das Auto müssen in der Familie bleiben, d.h. ein Auto kann nur vererbt, aber nicht verkauft werden. Für ein neues Auto haben die Kubaner kein Geld, deswegen sieht man dort sehr viele amerikanische Oldtimer und alte Ladas.

LETZER ABEND - MOTTO "HIGH SOCIETY"

Der letzte Abend, die TUI InsiderNight, stand unter dem Motto „High Society“. Wir trafen uns an der Hotellobby des Hotels Melia Coiba. Mit dem Bus fuhren wir in die Altstadt, wo der Platz vor der Kathedrale für uns gesperrt war. Aufgrund des schlechten Wetters konnten wir allerdings nicht im Freien essen. Nach dem Essen wurden wir von 80 Oldtimern abgeholt und fuhren zu einer Villa. Auf der Terrasse dieser Villa spielte die Münchner Band „Gerry & Gary“ für uns. Dieser Abend war das absolute Highlight, besonders die Oldtimerfahrt durch Havanna. Tipp für unsere Kunden: Wer in Kuba war und Havanna nicht gesehen hat, hat eindeutig was verpasst!

AUSFLUG - NACH DEM MOTTO: "VIVA LA NATURALEZA"

Dieser Tag stand unter dem Motto: Viva la naturaleza! Viva ASI! Mit dem Bus fuhren wir zum Fluss Rio Canimar. Nach einer kurzen Bootsfahrt erreichten wir den ersten Ausgangspunkt unserer Wanderung. Begleitet von der „Flora und Fauna Gruppe“ hatte wir die Möglichkeit einiges über die Pflanzen- und Tierwelt am Rio Canimar zu erfahren. Wir sahen die Ruinen einer alten Stadt, tranken in der ehemaligen Taverne einen Rum, und konnten einem alten Kubaner beim Sandsteinschneiden am Steinbruch zuschauen. Eine Wanderung mit den Bergführern der ASI (Alpinschule Innsbruck) ist auf jeden Fall zu empfehlen. Sie haben den Leitsatz: „Nur wo Du zu Fuß warst, warst Du wirklich!“ Mit unserem Bergführer Werner aus Tirol kam auch definitiv der Spaßfaktor nicht zu kurz.

HAVANNA

Havanna: Das Klosterhotel hat sein ganz eigenes Flair, da es von zehn Nonnen bewirtschaftet wird. Für 7 Euro bereiten die Nonnen auch ein Abendessen zu. Die 16 Zimmer sind sehr sauber und schön. Nach der Fahrt mit einem Coco-Taxi erreichten wir das Hotel Nacional de Cuba. Dieses Hotel gehört zu den größeren Anlagen mit 426 Zimmern. Es wurde 1930 erbaut und erinnert auch noch an dies Zeit. Für unsere Gäste, die Havanna besuchen, würde ich ein kleines Hotel in der Altstadt oder dieses stilvolle Haus empfehlen. Stärken konnten wir uns in der Bar La Bodeguita del Medio, in der Ernst Hemingway immer seinen Moquito getrunken hat.

Von Christiane Amslinger, Mai 2010

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